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29.04.09

Hartmut Bogatzki besuchte Jugend-Job-Center der ARGE

 

Hartmut Bogatzki

CDU Bürgermeisterkandidat informierte sich über Förderinstrumente für Jugendliche

 

Bereits zu Jahresbeginn hat sich der CDU-Bürgermeisterkandidat und Fraktionsvorsitzende Hartmut Bogatzki im Rahmen einer „24 Stunden-Tour“ einen umfassenden Eindruck über das Leben in Iserlohn verschafft. Dabei hat Hartmut Bogatzki zahlreiche Institutionen, Einrichtungen und Unternehmen besucht. Die daraus resultierenden Anregungen hat der Christdemokrat zuletzt immer wieder aufgegriffen und in das Wahlprogramm der CDU in Iserlohn mit einfließen lassen.  

Darüber hinaus hat es sich der Bürgermeisterkandidat zur Aufgabe gemacht, auf Basis der „24 Stunden Tour” weitere Organisationen und Betriebe in Iserlohn zu besuchen, um sich einen Einblick in die konkrete Situation vor Ort zu verschaffen. „Mir liegen die persönlichen Gespräche sehr am Herzen. Dadurch weiß ich, welche Rahmenbedingungen tatsächlich gegeben sind und an welchen Stellen es möglicherweise Probleme gibt”, sagt Hartmut Bogatzki.  

Gemeinsam mit Ratsmitglied Jörg Teckhaus und Ratskandidat Ralf Schweinsberg hat Bogatzki jetzt das Jugend-Job-Center der ARGE an der Friedrichstraße in Iserlohn besucht.

Als Unternehmer hat Hartmut Bogatzki selbst in den vergangenen Jahren kontinuierlich jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung gegeben. In einem sehr ausführlichen und informativen Gespräch mit dem zuständigen Bereichsleiter Friedrich Hahne und dem Teamleiter Jörg Otto gewannen die Vertreter der CDU-Fraktion wichtige Erkenntnisse. So wurde auch über erste Erfahrungen mit dem von der CDU initialisierten Projekt „Quantensprung” diskutiert. Hier wurde durch die Vertreter der ARGE bestätigt, dass dies ein wichtiger Schritt für die berufliche Integration von Hauptschülern sei. 

Aber nicht nur das Gespräch mit der Verwaltung wurde gesucht, auch eine Maßnahme der ARGE, in der junge Menschen verschiedene Qualifikationen erlangen, stand auf des Tagesordnung des CDU-Besuches. Dabei bot sich die Gelegenheit mit so genannten „Praxisanleitern” und jugendlichen Teilnehmern zu sprechen und ihre Eindrücke aufzunehmen. 

Die Vertreter der CDU und der ARGE waren sich darüber einig, dass grundsätzlich genügend Instrumente zur Förderung junger Menschen zur Verfügung stehen. Deren Bekanntheitsgrad sowohl bei der Zielgruppe, als auch bei allen beteiligten Institutionen aber über ein strukturiertes Netzwerk verbessert werden muss. 

„Die Erfahrungen die ich bei der ARGE sammeln konnte, werde ich weiter verfolgen und in Kürze einen Termin mit Vertretern der Bundesagentur für Arbeit und des Iserlohner Rathauses vereinbaren, um das Thema weiter zu verfolgen. Wir wollen das Netzwerk der beteiligten Akteure optimieren“, so Bogatzki. „Ich habe hier Ansätze gesehen, die mittelfristig sicherlich geeignet sind, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen auf lokaler Ebene geschaffen werden“, verspricht der CDU-Bürgermeisterkandidat.